Cross-selling
Unter Cross-selling versteht sich im Allgemeinen, dass ein Kreditinstitut oder Anbieter versucht, bestehenden Kundenbeziehungen weiter auszubauen beziehungsweise auszuschöpfen, in dem auf ein Kundenportfolio zurückgegriffen wird. Ursprünglich stammt die begriffliche Bezeichnung aus dem Banken- und Kreditwesen und zielte darauf ab, bestehende Kunden für weitere Dienstleistungen und Angebote eines bereits gegebenen Güter- und Dienstleistungsangebot zu gewinnen, basierend auf der Ähnlichkeit des davor erworbenen Produktes. Ein Unternehmen, das Dienstleistungen oder Waren einem Käufer anbietet, orientiert sich künftig an dem, was bereits von diesem speziellen Kunden erworben wurde. Es können also fortlaufend auf die Person zugeschnittene Angebote gemacht werden, da der Verkäufer über das Kundenportfolio gewisse Neigungen und Vorlieben bezüglich des Kaufverhaltens ausmachen kann. Dies führt, sofern es funktioniert, über kurz oder lang zur Gewinnmaximierung durch erhöhten Absatz angebotener Produkte. Man kann also davon ausgehen, dass dieses Cross-selling eine Art von Verkaufstaktik ist, die den Kunden dazu veranlasst, weitere ähnliche Ware zu erwerben und somit, vom Kunden vielleicht ungewollt, zum Gewinnzuwachs des jeweiligen Unternehmens führt. Der Verkäufer greift dabei in seinem Plan auf schon bereits an jenen Kunden verkaufte Ware zurück und offeriert ihm ein neues, mit artverwandten und komplementären Artikeln bepacktes, Angebot. Cross-selling gilt darüber hinaus auch für den Bereich PKV. Durch das Cross-selling lassen sich aber auch relativ schnell günstige Kredite finden und nutzen, z.B. auf der Seite http://www.versicherungen-finanzierungen-kredite.de.
Cross-selling für mehr Gewinn
Cross-selling dient zwar in erster Linie dazu, dem Verkäufer kostengünstig mehr Gewinn zu verschaffen, aber neben diesem Vorteil bietet es auch noch einen anderen schönen Nebeneffekt: Gelingt es dem Verkäufer beziehungsweise Anbieter aufgrund seines erstellten Käuferprofils tatsächlich den Kunden durch ein individuell abgestimmtes Angebot dazu zu bewegen, weitere Ware von besagtem Anbieter zu erwerben, so führt dies auch zu erhöhter Wettbewerbschance diesen. Kostengünstig ist diese Vorgehensweise daher, da der Verkäufer anhand des Nachfragewünschen eines potenziellen oder schon bestehenden Käufers genau weiß, was für diesen interessant ist und kann somit spezifisch darauf eingehen. Die erwarteten Absatzchancen sind somit um einiges höher, als wenn er allgemein agieren und unzählige Werbekampagnen starten würde und müsste, um einen einigermaßen ansehnlichen und zufrieden stellenden Gewinn erzielen zu können. Dem Anbieter gelingt es somit seine Situation auf dem freien Markt zu verbessern. Dabei gilt, je mehr Ware verkauft wird, umso größer wächst seine Präsenz im Wettbewerb und desto eher kann er sich dort behaupten und Profit verbuchen. Das dabei eine Kundenbeziehung ausgenutzt wird, da der Kunde sich durch das auf ihn zugeschneiderte Angebot dazu verlocken lässt, mehr einzukaufen, als er benötigt, interessiert dabei den Verkäufer nicht. Solch unlautere Methoden können einem auch schon mal auf Reisen begegnen. Doch man kann sich auch dagegen schützen.
Cross-selling als Verkaufsstrategie
Durch die Verkaufsstrategie des Cross-selling werden dem Kunden ergänzende Produkte schmackhaft gemacht und treiben ihn zum Kauf dieser an. Eine Verkaufsstrategie die viel versprechende Aussichten auf Erfolg erhoffen lässt! Dieses Verfahren findet in vielen verschiedenen Bereichen seine Anwendung: In der Automobilbranche, bei Immobilien oder in der Medizin, beispielsweise wenn es um Themen, wie Zahnersatz geht.